Ranch Roping

Eine der komplexesten und spannendsten Aufgaben eines Cowboys ist der Umgang mit dem Lasso, dem Ranch Rope, um Rinder zu fangen und zu behandeln. Das Vorbild ist die wirkliche Ranch Arbeit, wie sie seit Generationen im Westen der USA und Canada ausgeübt wird. Man merkt schnell, dass dieser Umgang nicht einfach zu erlernen ist. Auf dem Weg zur Perfektion entwickelt man sich über Jahre hinweg hoffentlich zu einem guten Roper, einem guten Horseman, einem guten Cattleman, einem guten Schüler und vielleicht wird man nebenbei zu einem besseren Menschen.

Auch in den Wettbewerben stehen Horsemanship und Stockmanship – der faire und schonende Umgang mit Pferd und Rind – an oberster Stelle. In der Ausführung der einzelnen Würfe geht es nicht um Geschwindigkeit, sondern Qualität und Stil. Im Ranch Roping sind Pferde aller Rassen ab 4 Jahren startberechtigt. Während den Turnierprüfungen müssen die Pferde jedoch in Westernausrüstung geritten werden, da das Sattelhorn für die Arbeit mit Rope und Rind unerlässlich ist.

Mehr über das Ranch Roping könnt ihr hier erfahren:

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Thema von Anders Norén